In der Nacht auf Dienstag, 3. März 2026, kam es am Sittardplatz in Mönchengladbach zu einem schweren Raubdelikt. Nach Angaben der Polizei führten gegen 2:25 Uhr drei bislang unbekannte Männer einen 36-jährigen Mann in einen schlecht beleuchteten Bereich des Platzes. Dort schlugen und traten sie den 36-Jährigen, bevor sie ihn beraubten. Die Polizei beschreibt den Vorfall als gemeinschaftlich ausgeführten Angriff mit anschließender Wegnahme von persönlichen Gegenständen des Opfers.
Ein Zeuge beobachtete den Übergriff und alarmierte umgehend die Polizei. Die alarmierten Einsatzkräfte leiteten eine sofortige Fahndung ein und konnten im weiteren Verlauf drei Tatverdächtige antreffen. Bei einem der Männer wurden nach Angaben der Ermittler Teile der mutmaßlichen Tatbeute gefunden und sichergestellt.
Rettungskräfte brachten den verletzten 36-Jährigen zur medizinischen Versorgung in ein Krankenhaus. Über den genauen Schweregrad der Verletzungen wurde von der Polizei bislang keine detaillierte Auskunft veröffentlicht.
Die drei festgenommenen Männer wurden zur Polizeiwache gebracht, wo erkennungsdienstliche Maßnahmen durchgeführt wurden. Die Polizei Mönchengladbach bestätigte, dass die Ermittlungen zu den Hintergründen der Tat und zur Identität der Tatverdächtigen andauern. Eine offizielle Mitteilung der Polizei nennt keine weiteren Details zu Alter oder Nationalität der Beschuldigten.
Der Vorfall reiht sich in eine Reihe von Polizeimeldungen aus Mönchengladbach ein, in denen in den vergangenen Tagen mehrere Raubdelikte und Gewalttaten gemeldet wurden. Ob es einen Zusammenhang zwischen diesen Vorfällen gibt, ist derzeit nicht bekannt und Gegenstand der Ermittlungen.