Ein schwerer Verkehrsunfall mit vier beteiligten Fahrzeugen hat am Dienstagmorgen auf der Autobahn 52 für erhebliche Behinderungen gesorgt. Zwischen dem Autobahnkreuz Mönchengladbach und der Anschlussstelle Mönchengladbach-Nord kam es im dichten Berufsverkehr zu einer Kollision, bei der zwei Personen verletzt wurden und in umliegende Krankenhäuser eingeliefert werden mussten.
Rettungseinsatz nach automatischem Notruf
Gegen Morgen wurde die Leitstelle der Feuerwehr durch ein automatisches E-Call-System über den Unfall informiert. Beim Eintreffen der ersten Rettungskräfte bestätigte sich die Lage: Vier PKW waren auf der Überholspur ineinander gekracht. Die Einsatzkräfte kümmerten sich umgehend um insgesamt fünf Fahrzeuginsassen, die unmittelbar nach dem Aufprall betreut wurden. Während drei Personen mit dem Schrecken davonkamen, erforderte der Zustand von zwei Unfallbeteiligten eine sofortige notmedizinische Versorgung vor Ort, bevor sie zur weiteren Behandlung abtransportiert wurden.
Massive Verkehrsbehinderungen auf der Pendlerstrecke
Um die Rettungsmaßnahmen und die Unfallaufnahme sicher durchführen zu können, musste die Feuerwehr die Einsatzstelle weiträumig absichern. Infolgedessen wurden zwei Fahrstreifen in Fahrtrichtung gesperrt. Da sich das Unglück zur Hauptverkehrszeit ereignete, bildete sich binnen kürzester Zeit ein massiver Rückstau, der den morgendlichen Pendlerverkehr weit über das Stadtgebiet hinaus ausbremste.
Die Feuerwehr sicherte zudem die Unfallfahrzeuge ab und kontrollierte die Fahrbahn auf auslaufende Betriebsstoffe. Zur genauen Ursache des Unfalls liegen derzeit noch keine gesicherten Informationen vor; die Polizei hat die entsprechenden Ermittlungen bereits aufgenommen und sichert die Spuren vor Ort.