Die Polizei Mönchengladbach hat am Mittwoch, 15. April 2026, erneut einen Schwerpunkteinsatz im Rahmen des Konzepts „Brennpunkte, Angsträume und Beschwerdestellen“ durchgeführt. Im Mittelpunkt standen diesmal Geschwindigkeitskontrollen im Stadtgebiet.
Nach Angaben der Polizei überprüften die Einsatzkräfte an insgesamt 13 Messstellen die Geschwindigkeit von 1.000 Fahrzeugen. Kontrolliert wurde unter anderem an der Viersener Straße, der Rheydter Straße, der Korschenbroicher Straße und der Mülforter Straße.
Dabei registrierten die Beamtinnen und Beamten 106 Geschwindigkeitsverstöße. In 74 Fällen blieb es bei einem Verwarngeld. Gegen 32 Fahrerinnen und Fahrer wurde eine Ordnungswidrigkeitenanzeige gefertigt.
Neben den Tempoverstößen stellten die Einsatzkräfte weitere Verkehrsdelikte fest. Die Polizei fertigte drei Strafanzeigen wegen Fahrens ohne Fahrerlaubnis sowie zwei Strafanzeigen wegen Verstößen gegen das Pflichtversicherungsgesetz. Hinzu kamen 15 Ordnungswidrigkeitenanzeigen wegen der Nutzung von Mobiltelefonen am Steuer, neun Verwarngelder wegen Abbiegeverstößen und ein Verwarngeld wegen eines Gurtverstoßes.
Mit dem Einsatz setzt die Polizei Mönchengladbach ihre BAB Kontrollen im Stadtgebiet fort.