
Für ihre Familie ist Donna nicht einfach nur ein Hund. Sie ist eine treue Begleiterin, Spielgefährtin der Kinder, täglicher Wegbegleiter und ein fester Bestandteil des Familienlebens. Umso größer ist jetzt die Angst, sie zu verlieren.
Dabei begann Donnas Leben alles andere als unbeschwert. Die heute vierjährige Hündin wurde auf den Straßen Rumäniens geboren und musste schon als Welpe ums Überleben kämpfen. Schließlich wurde sie von einem Tierschutzverein aufgenommen und fand wenig später ein liebevolles Zuhause in Deutschland.
Dort entwickelte sich Donna zu einer aufgeweckten, liebevollen und treuen Hündin. Sie schenkte ihrer Familie Vertrauen, Zuneigung und unzählige schöne Momente. Für ihre Besitzer war deshalb immer selbstverständlich, sich bestmöglich um sie zu kümmern. Sie wurde tierärztlich versichert und regelmäßig medizinisch versorgt. Alles im Rahmen dessen, was sich eine ganz normale arbeitende Familie leisten kann.
Doch vor wenigen Tagen änderte sich das Leben der Familie schlagartig.
Donna wurde von Tag zu Tag schwächer. Sie zeigte immer mehr Unverträglichkeiten, ihre Körpertemperatur schwankte, sie hechelte ungewöhnlich stark und litt unter immer wiederkehrendem Durchfall. Ihr Gesundheitszustand verschlechterte sich sichtbar.
Beim Tierarzt fiel zunächst das ungewöhnlich blasse Zahnfleisch auf. Daraufhin wurde ein großes Blutbild erstellt.
Das Ergebnis ließ der Familie den Boden unter den Füßen wegziehen.
Nach Einschätzung des behandelnden Tierarztes befindet sich Donna in einem lebensgefährlichen Gesundheitszustand. Seitdem dreht sich für die Familie alles nur noch um eine Frage. Wie kann Donna geholfen werden?
Besonders für die Kinder ist die Situation kaum zu begreifen. Sie erleben Tag für Tag, wie ihre geliebte Hündin um ihre Kraft kämpft. Die Hoffnung, dass Donna wieder gesund wird, begleitet jeden neuen Tag.
Die medizinische Behandlung ist jedoch mit erheblichen Kosten verbunden. Obwohl für Donna eine Tierkrankenversicherung besteht, sind die Leistungen inzwischen nahezu ausgeschöpft. Die Familie steht nun vor der schwierigen Situation, die weitere Behandlung finanzieren zu müssen.
Deshalb richtet sie sich mit einer Bitte an die Öffentlichkeit.
Jeder Mensch, der schon einmal ein geliebtes Tier verloren hat oder selbst ein Haustier als Familienmitglied betrachtet, weiß, wie eng diese Bindung sein kann. Genau deshalb bittet die Familie jetzt um Unterstützung.
Jeder noch so kleine Beitrag kann dabei helfen, Donna die medizinische Versorgung zu ermöglichen, die sie jetzt dringend braucht.
Vielleicht kann aus vielen kleinen Gesten gemeinsam die Hilfe entstehen, die Donna jetzt so dringend benötigt.