Kontrolltag der Polizei. Fahrzeugführer im Visier.

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Die Mönchengladbacher Polizei hat sich am Donnerstag, 19. Mai, an einem landesweiten Fahndungs- und Kontrolltag beteiligt. Gemeinsam mit dem Verkehrsdienst der Stadt Mönchengladbach, der Bundespolizei und der mags (Mönchengladbacher Abfall-, Grün- und Straßenbetriebe AöR) lag der Schwerpunkt auf Verkehrskontrollen.

Die Kontrolleure überprüften insgesamt 50 Pkws, 21 Kleintransporter und neun Lkws. Dabei fielen drei Autofahrer auf, die unter dem Einfluss von Betäubungsmitteln unterwegs waren. Den Fahrern wurde eine Blutprobe entnommen und ein Ordnungswidrigkeitsverfahren gegen sie eingeleitet.

Die weitere Bilanz an festgestellten Ordnungswidrigkeiten: zwei überladene Fahrzeuge, einmal unzureichende Ladungssicherung, ein Verstoß gegen Sozialvorschriften, ein Verstoß gegen das Qualifikationsgesetz für Berufsfahrer, einmal nicht ordnungsgemäß funktionierende Bremsen.

Außerdem führten die Kontrollen zu einer Aufenthaltsermittlung sowie vier weiteren Verwarngeldern.

Die Mitarbeiter der mags stellten drei Verstöße gegen das Abfallgesetz fest. Gegen die Fahrzeugführer schrieben die Kontrolleure entsprechende Ordnungswidrigkeitsanzeigen. Weiterhin bestand bei einem Abfallbeförderer der Verdacht des Sozialbetruges.